Kaiserschote punktet mit Preisstabilität trotz gestiegener Kosten

Preisstabilität & Nachhaltigkeit: Kontinuität wird zum Marktvorteil

Das offene Mindset für Veränderungen im Team der Kaiserschote und die Flexibilität in allen Abteilungen sorgen für den nötigen Spielraum, um Kostensteigerungen bei Einkauf, Energie und Personal nicht voll auf die Preise aufschlagen zu müssen – bei gleichzeitiger Forcierung des Nachhaltigkeitsgedanken.

(Bild: Manuel Thome)

Jede:r von uns merkt es beim Gang in den Supermarkt oder Blick auf die Speisekarte: Inflation, Corona und Krieg lassen die Lebensmittelpreise in die Höhe schnellen. Und doch muss das nicht heißen, dass das Eventcatering plötzlich unerschwinglich wird, wie Kaiserschote Feinkost Catering aus Köln beweisen: Trotz deutlich gestiegener Kosten für Zutaten lassen sich durch den deren effizienteren Einsatz und die präzisere Mengenplanung Preissteigerungen im Verkauf abfedern. Auch langjährige Partnerschaften mit Personaldienstleistern und langfristige Verträge mit Lieferanten und Eventlocations kommen der Kaiserschote nun zugute. Kostensprünge konnten so bisher vermieden werden.

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Die neue Marke PUR ist hier ein gutes Beispiel für effizientes Wirtschaften, sie steht unter dem Motto „Erst wenn man nichts mehr weglassen kann, ist es perfekt!“. „Wir fokussieren uns hier auf das Wesentliche“, erklärt Annette Hüser, Küchenchefin in der Kaiserschote, „nachhaltige Produkte kombiniert mit genussvoller Individualisierung an der Station, das trifft das gewachsene Bedürfnis unserer Kunden nach Klarheit und ist für uns gut planbar. Diesen Preisvorteil geben wir dann gerne weiter.“

PUR: reduzierte Buffetkosten durch präzisen Lebensmitteleinsatz

PUR funktioniert folgendermaßen: Die Vorspeisen-Bowls werden durch verschiedene Toppings zur persönlichen „Signature Bowl“. Die Hauptgänge werden mit Live-Cooking inszeniert. Vegetarische Trendgerichte bieten hier durch ein Finish mit Fisch oder Fleisch Passendes für jeden Geschmack. Das Dessertbuffet überzeugt durch seine Klarheit. Durch den präzisieren Einsatz von Lebensmitteln wird hier bis zu 30 % Foodwaste vermieden und dank des günstigeren Verkaufspreises passt der Koch für das Live-Cooking ins Gesamtbudget. In der kulinarischen Ausrichtung haben die Kunden eine große Auswahl und können so zu Motto und Jahreszeit das Passende auswählen. Die Kollektionen sind Frühling-Sommer, Herbst-Winter, lokale Helden, Crosskitchen, Mediterran, Vegetarisch und Weihnachten.

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André Karpinski pflanzt einen Baum im Rahmen des woodify Waldschutzprojektes. (Bild: Kaiserschote)

Der Weg zum nachhaltigen Unternehmen

Nachhaltigkeit im Catering muss sich bei diesem Konzept nicht ausschließen, sondern wirkt ergänzend: Vegetarische oder vegane Menü- und Buffetbausteine sind einerseits Ernährungstrend, gleichzeitig gut für die Umwelt. Der „vegane Quadratmeter“ beim Event ist nicht nur zeitgemäß, sondern verkleinert auch den ökologischen Fußabdruck, da weniger Fleisch zum Einsatz kommt.

„Wir sind auf dem Weg“, bestätigt Geschäftsführer André Karpinski. Schritt für Schritt stellen Kaiserschote Catering ihre Produkte und die Produktion nachhaltig um. Das bedeutet dabei aber auch, „nicht alles auf einmal!“. Die Kartoffel, Möhre und Zwiebel würden vom Bauern aus der Nachbarschaft (Buschbell/Rhein-Erft-Kreis) eingekauft, alle Gewürze gäbe es jetzt schon in Bio-Qualität und weitere Zutaten werden schrittweise auf Bio umgestellt. „Wir empfinden Verantwortung für ein gutes Miteinander und für die Welt, in der wir leben. Darum sollte gutes Essen alle glücklich machen, vom Erzeuger bis zum Kunden!“, ist Karpinski überzeugt.

Den letzten Schritt zum klimaneutralen Unternehmen gehen Kaiserschote Catering, indem sie den „unvermeidbaren Rest“ ausgleichen, durch Urwald in Deutschland. Der ermittelte Ausstoß an Klimagasen wird durch eine äquivalente CO2-Bindung des woodify Waldschutzprojektes „Tal der Loreley“ neutralisiert. Die Klimaleistung wurde vom „Centre for Economics and Ecosystem Management an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde” berechnet und wird von einem unabhängigen Prüfdienstleister verifiziert. „62,5 Tonnen CO2 werden hier durch unser Engagement gebunden. Wir schützen einen ehemaligen Nutzwald über 30 Jahre, sodass keine Biomasse mehr entnommen wird und der Wald sich Schritt für Schritt wieder zu einem Urwald entwickeln kann. Zusätzlich hat das positive Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, den Bodenaufbau, die Luftqualität und natürlich auch auf den Erholungswert – unser nächster Betriebsausflug ist bereits geplant“, schmunzelt Karpinski.

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