LNC zieht um

Late Night Concepts: Ein Eventspezialist auf Wachstumskurs

Von seinem zentralen Standort in Werne ist Late Night Concepts seit vielen Jahren als Dienstleister auf Corporate Events und Messen unterwegs. Nun wagen Late Night Concepts und Geschäftsführer Ingo Kaiser jedoch den Schritt vom Mieter zum Eigentümer: Ein neues Grundstück nennt Late Night Concepts bereits sein Eigen, die Pläne des Architekten liegen vor. Grund genug, den Eventspezialisten einmal näher zu beleuchten.

Late Night Concepts(Bild: Late Night Concepts)

Late Night Concepts bezeichnet sich selbst offiziell als Produktionsdienstleister, doch eigentlich sieht sich der Eventspezialist aus Werne vielmehr als eine Art Ideenmanufaktur, die ihre Kunden darin unterstützt, ihre Visionen in die Realität umzusetzen. Beständige Weiterentwicklungen und Transparenz haben das Unternehmen seit seiner Gründung 1997 begleitet und eine Philosophie geschaffen, aus der mittlerweile jahrzehntealte geschäftliche Beziehungen gewachsen sind – und auch das Kerngeschäft bestehend aus Eventdesign, Eventbau und Eventtechnik wird kontinuierlich ausgebaut.

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Drei Kernkompetenzen für die Eventproduktion

Seit über zwanzig Jahren agiert Late Night Concepts am Markt und konnte im Laufe der Jahre viele Learnings mitnehmen. Eines der wichtigsten ist: Die Gestaltung eines Events beginnt vor allem im Kopf. Bevor die Zeichenbretter und Macs beansprucht werden, ist daher eine intelligente Planung gefordert. Nur so können Nachhaltigkeit, Kreativität und Zielführung miteinander verbunden werden – und unnötige Projektschritte gespart werden. Denn die Zeit, die in der Planung fehlt, wird sich später ganz sicher in eigentlich vermeidbaren Korrekturmaßnahmen zeigen. Apropos: Nicht jede Idee kann auch tatsächlich so umgesetzt werden. Daher sind die Kreativen bei Late Night Concepts nicht nur Visionäre, sondern auch Umsetzer – sie wissen, was möglich ist und was nicht. Auch die finanziellen Bedingungen der Kunden werden bereits in der Planung mit einkalkuliert, schließlich bringt auch die schönste Idee wenig, wenn sie das Budget der Kunden sprengt.

Ingo Kaiser, Geschäftsführer Late Night Concepts
Ingo Kaiser, Geschäftsführer Late Night Concepts (Bild: Late Night Concepts)

Sobald ein erster Konzeptentwurf feststeht, werden im hauseigenen Programmierstudio 3D-Planungen und Visualisierungen erstellt, um die Wirkung des Konzeptes realistisch abbilden zu können. In der hauseigenen Werkstatt werden die so entstandenen Entwürfe mit modernster Technik und detaillierter Handarbeit nachgebaut – ganz nach Bedarf. Denn wo individuelle Konzepte entstehen, muss jedes Detail stimmen. Im Eventbau von Late Night Concepts arbeiten Spezialisten aus den verschiedensten Gewerken zusammen, um sowohl Kunden als auch Eventbesuchern ein unvergessliches Erlebnis bieten zu können. Denn so verschieden wie Unternehmen und ihre Zielgruppen sind, sollten auch die Gestaltungselemente sein, die eine Veranstaltung formen. Neben Tischlern und Bühnenbauern lassen daher auch Maler und Designer ihr Know-How einfließen, um jedes Detail im Sinne des Markenerlebnisses zu vermitteln. Bei Late Night Concepts ist man sich bewusst, dass die baulichen Elemente einer Veranstaltung wichtige Säulen in der Kommunikation eines Events sind. Doch obgleich die Bauten individuell auf die Wünsche der Kunden zugeschnitten sind, greift das Unternehmen oft auf vorhandene Grundelemente aus eigenem Bestand zurück. Davon profitieren die Kunden genauso wie die Umwelt: Eine qualitative Eventausstattung ist nach einmaliger Nutzung noch lange nicht reif für die Müllpresse und kann mit verhältnismäßig geringem Aufwand wieder aufbereitet werden, um auf völlig neue Weise in einem anderen Projekt wieder belebt zu werden. Ganz im Sinne der Umwelt werden deshalb auch Werkstoffe eingesetzt, die sich besonders durch ihre nachhaltige Herstellung, ihre Langlebigkeit und Robustheit auszeichnen.

Late Night Concepts(Bild: Late Night Concepts)

Neben Bühnenbildern, Setbauten und Dekorationen, Sonderbauten und Tagungsausstattungen werden auch Requisiten im Hause Late Night Concepts entwickelt. Das Eventdesign und der Eventbau machen jedoch nur zwei Drittel einer Eventproduktion aus: Die dritte Komponente lässt das Set erstrahlen, macht die Botschaft hörbar und lässt die Besucher sprechen. Professionelle Beleuchtung und Beschallung sowie Medien-, Kommunikations- und Tagungslösungen werden im Bereich der Eventtechnik abgebildet und den Kunden zur Verfügung gestellt. Auch hier spielt die passende Beratung eine wichtige Rolle: Denn allein die Kenntnis und die Verfügbarkeit der richtigen Technik reichen nicht aus – auch die intelligente Anwendung ist ein wichtiger Faktor, schließlich soll die Eventtechnik fehlerfrei funktionieren und sich nahtlos in das Eventdesign einfügen.

 


Vom Mieter zum Eigentümer

Um den Service für die Kunden in Zukunft nicht nur halten, sondern auch ausbauen zu können, will sich Late Night Concepts an einem neuen Standort vergrößern. In Lünen entsteht auf einem frisch gekauften Grundstück in den nächsten Monaten ein neues Gebäude, das ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie eine Phase genauester Überlegungen hinter sich hat – um neben Kunden, auch Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Nachbarn und den Bedürfnissen der Umwelt entgegen zu kommen.

Besonderes Schmuckstück auf dem neu erworbenen Gelände ist die „Alte Kantine“ der Westfalia, ein um 1870 errichtetes Betriebsgebäude der „Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia“. 1826 wurde es als erstes Eisenwerk im Lüner Raum gegründet und ist das einzige, das regional Bedeutung erlangte und mittlerweile Teil der Route Industriekultur an der Lippe geworden ist.

 



 

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