Catering-Inspirationen für Naschkatzen

Süße Versuchung – die Dessert-Ideen der Eventcaterer

Ob nach einem gelungenen Dinner oder in der Pause bei Tagung oder Kongress – den süßen Catering-Versuchungen kann kaum jemand widerstehen. Dabei darf das Dessert oder der Kuchen mittlerweile auch gerne etwas ausgefallener sein. Superfoods, traditionelle Rezepte oder neue Kombinationen geliebter Klassiker lassen auch auf der Dessertplatte keine Langeweile aufkommen. Wir stellen die besten Catering-Inspirationen für Naschkatzen vor.

Sweet Table Kirberg(Bild: Johannes Dreuw Photography)

Der Sweet Table von Kirberg

Auf dem üppigen Sweet Table von Kirberg geben sich unzählige kleine Naschereien ihr süßes Stelldichein. Ob Macarons, Petit Fours, Tartlettes, Cupcakes, Marshmallows oder Cakepops – hier findet jeder, was er mag. Dabei sind die Naschereien bewusst im Mini-Format gehalten, damit die Gäste alles kosten können. In Gläschen, auf Etageren oder am Stiel, auf Anlass, Gusto und Ambiente abgestimmt, präsentieren sich die kleinen Köstlichkeiten auf verschiedenen Ebenen.

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In der Flora Köln, wo Kirberg exklusiver Cateringpartner ist, gibt es sogar einen eigens dafür angeschafften großen Tisch im Antik-Style. Mit seinen vielen Schubladen und Ablageflächen lädt er die Gäste zum Naschen ein.


Pastel del Nata aveato(Bild: aveato)

Portugiesische Sünde oder Superfood bei aveato

Neben den Klassikern unter den Catering-Desserts, wie Mousse au Chocolat, Obstsalat und leckere Cremes, verführt aveato Catering seine Kunden in diesem Jahr ganz neu mit „Pastel del Nata“. Dieses traditionelle portugiesische Blätterteigtörtchen mit Pudding ist eine süße Sünde, die bereits im 18. Jahrhundert erstmalig im heutigen Lissabon hergestellt wurde.

Wer es lieber gesund und lecker mag, kann auf die Power Snack Platte von aveato zurückgreifen. Frisches Obst, Mandeln und verschiedene Bio-Fruchtkonfekt-Sorten sind eine gute Alternative zu den herkömmlichen Naschereien und liegen voll in den aktuellen Food-Trends. Neben Soja-Kiwi-Joghurt im Weckglas sind die Bio-Powerkugeln eine weitere Alternative für vegane und glutenfreie Ernährung.


Dessert LPS Catering(Bild: LPS)

Gemüse zum Dessert bei LPS

Avocado-Ingwer-Parfait, Tomatengratiné oder Pastinaken-Birnen-Creme – ein süßer Nachtisch muss heute nicht mehr als Mousse au Chocolat oder Panna Cotta daherkommen. Das finden auch die beiden Food-Verantwortlichen von LPS Thomas Pleinert und Drazen Brujic, die ein vollkommen neues Dessert kreiert haben. Dabei hat es ihnen die Vielseitigkeit der Petersilie besonders angetan. Die Wurzel und ihr grünes Kraut geben Texturen den gewissen Kick. Beides eignet sich für Cremes, lässt sich fermentieren oder zu Rocks frieren. Aber auch getrocknet und als Chutney macht sich die Petersilie ausgezeichnet. Mit ihrer wurzeleigenen Süße lässt sich sehr gut spielen. Zudem kommt sie ohne zusätzlichen Zucker aus. Das Geschmackserlebnis reicht von cremig über fruchtig scharf bis hin zu sauer und knusprig. Die Petersilie ist ein echtes Multitalent, reich an Vitamin C, Natrium und Eisen und hat einen sehr geringen Kaloriengehalt.


Kuchen lemonpie(Bild: lemonpie)

lemonpie – im wahrsten Sinne des Wortes

Lemonpie – als gelernter und leidenschaftlicher Konditormeister konnte Geschäftsführer Johannes Molderings gar nicht anders, als seinem Eventcatering-Unternehmen diesen vielversprechenden Namen zu geben. Und er ist auch nach 17 Jahren noch Programm: Der allseits geliebte Klassiker hat hier in unerschöpflichen Variationen seinen festen Platz in jedem Food-Konzept. Ob als wackeliges Gelee, feines Fingerfood, erfrischendes Sorbet, sahnige Eiscreme, fruchtiges Plätzchen oder echte Tarte; ob als feurige Variante mit Chili oder süße Versuchung mit Flammkruste; ob Sommer oder Winter – es gibt keine Gelegenheit, die lemonpie nicht zu nutzen weiß, um den köstlichen Namensvetter ideenreich zu inszenieren.


Dessert Sushi fsgg(Bild: FSGG)

FSGG: Dessert mit Unterhaltungspotenzial

Vor den Augen der Gäste zubereitet, überzeugen die „Ice Rolls“ des Cateringunternehmens Frank Schwarz Gastro Group (FSGG) nicht nur dank ihres Unterhaltungspotenzials. Als Basis der thailändischen Eisspezialität dient Milcheis, welches auf eine minus 30 Grad kalte Platte gegeben und anschließend mit zwei Spachteln zerkleinert wird. Hinzu kommen noch die von den Gästen ausgewählten Toppings, Früchte oder beliebte Süßigkeiten. Nachdem eine homogene Masse entstanden ist, wird das Ganze mit den Spachteln zu kleinen Rollen geformt. Mit Sahne und Sauce verfeinert, werden die „Ice-Rolls“ zum eiskalten Genuss. Weitere Dessertvariationen sind „Süße Sushi“ im Asia-Style oder Food-Pairing im Dessertbereich. Dabei treffen Gurke, Blauschimmelkäse oder Kaviar auf dunkle Schokolade oder Craft Beer.

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