Nachhaltiges Catering

FR Catering: Regionale und nachhaltige Küche bei Franken schmackhaft

Nachhaltigkeit ist gesellschaftsfähig geworden und findet immer öfter auch den Weg zu den renommierten Caterern. Ein Beleg dafür ist das folgende Beispiel von FR Catering:

Schafe auf der Weide
(Bild: Pixabay.com)

De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia … vom besten Zustand des Staates und der neuen Insel Utopia … Nachhaltigkeit – eine Utopie, wie im 1516 erschienenen Roman von Thomas Morus? Es ist eher der Raubbau an der Begrifflichkeit, der einem zu denken geben sollte. Nachhaltigkeit im Catering ist ein Paket vieler Einzelmaßnahmen. Franken schmackhaft ist ein Punkt davon. Wild aus heimischen Wäldern, Fleisch regionaler Bauern, Fisch,Obst und Gemüse von der Mainschleife und aus dem Knoblauchsland treffen auf Rhönschafe und die Anpassung an Ernährungsmethoden wie vegane/vegetarische Küche.

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Bei uns äußert sich Nachhaltigkeit nicht nur durch Tesla fahren und den Verzicht auf Alufolie, sondern auch in der Nutzung und Beschaffung regionaler Gegebenheiten, Rohstoffe und Produkte. BioEinweg-Geschirr – als Begriff relativ unsexy – wird durch Beschaffenheit und Material (Palmblatt) ein optischer Hingucker. Gepaart mit regionalen, modern interpretierten Speisen (z. B. Sous Vide gegartes Boeuf de Hohenlohe mit Gewürzgurken-Graupen, fränkischer Spargel und Kräuterhollandaise) kommen auch fair gehandelter Kaffee und Schokolade bei unseren Gästen an. „Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Aspekt der Nachhaltigkeit steckt in einem guten ‚Rückführungssystem‘, bei dem die ‚Tafel‘ und die ‚Lebensmittelretter‘ im Mittelpunkt stehen“, so Heiko Kolb, Kreativ Direktor bei FR Catering.

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