Catering Trends 2018

Die 8 spannendsten Catering Trends 2018

Jahr für Jahr verändern sich die aktuellen Trends der Eventbranche. Großen Einfluss auf diese Veränderungen haben die Vorlieben in der Gesellschaft: Wenn sich alle Welt plötzlich auf kleine Snacks von der Straße stürzt, übernehmen die Caterer das Streetfood Konzept für ihre eigenen Events; greift der gesunde Lifestyle immer weiter um sich, werden Bio- und Superfood-Alternativen in das Catering aufgenommen. Wir haben die acht spannendsten Catering Trends für 2018 gesammelt, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten! 

Street Food-Pfannkuchen
(Bild: Pexels.com)

Genau wie in der Mode und im Beauty-Bereich wandeln sich die Trends in der Eventbranche schneller als man gucken kann. Besonders gut sieht man diese Prozesse im Food- und Catering-Segment der Eventwelt. Die spannendsten Catering Trends 2017 haben wir hier zusammen getragen:

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1. No Waste

Immer wieder treffen wir auf dieses leidige Thema: Plastik nimmt immer mehr Bereiche unserer Welt in Beschlag. Unsere Bio-Gurken sind darin eingeschweißt, unsere Bonbons darin verpackt und auch vor Getränken machen die Plastikverpackungen natürlich keinen Halt. Wie viel schöner ist da der Gegentrend, der auf 100% No-Plastic und No Waste setzt. Auch im Catering lassen sich die unliebsamen Begleiter aus dem Weg räumen – zusammen mit anderen Arten nicht-biologischen Abfalls.

Weiterer Pluspunkt: Das Abfallmanagement des Events hat weniger zu tun und auch der Service kann sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern – um die Gäste.

Food-Sticks
Lecker und außergewöhnlich: Diese Food-Sticks können komplett gegessen werden – ohne unliebsame Abfälle. (Bild: Screenshot Pinterest )

2. Keep it natural

Auch die Aufbewahrung und Präsentationsform des Caterings lässt sich theoretisch ganz natürlich und ohne unnatürliche Materialien aufbereiten. Als Behälter können dazu einfach ausgehöhlte Früchte wie Kokosnüsse, Melonen, Auberginen u.a. dienen oder auch gerne mal leere Eierschalen einem neuen Verwendungszweck zugeführt werden:

3. Think out of the box

Natürlich kann man das Catering genau so anrichten, wie es die Kunden seit jeher gewohnt sind. Man kann aber auch mal buchstäblich über den Tellerrand schauen und das Essen ganz einfach neu verpacken – und schon hat man ein individuelles Trendgericht. Nehmen wir beispielsweise den Burger: Klassischerweise besteht ein Cheeseburger aus einem in zwei Hälften geschnitten Weizenbrötchen, etwas Rind, Schmelzkäse, Gurkenscheiben und Ketchup. Aber muss das so sein? Die Betreiber von Springlane.de haben dieses Rezept neu- und umgedacht und präsentieren den Cheeseburger im neuen Gewand – im Hörnchen:

Cheeseburger im Hörnchen
Gefunden auf Pinterest: Das Cheeseburger Hörnchen mit Bacon. (Bild: Screenshot Pinterest)

4. Upcycling deluxe

Upcycling ist der neue Trend und auch im Catering lässt er sich prima anwenden: Warum also nicht mal Zeitungspapier einsetzen, um den Leckerbissen einzupacken? Die Engländer machen das mit ihren Fish´n´Chips schließlich schon seit Jahrzehnten …

Dessert in Zeitungspapier
(Bild: Pexels.com)

5. With a view

Schon länger gehen Caterer dazu über, ihre Speisen in wiederverwendbaren Gläsern und Behältnissen anzubieten und das zu Recht! Plastik hat im Jahr 2017 nun wirklich nichts mehr beim Catering zu suchen. Außerdem sieht Catering in hippen Einmachgläsern doch gleich viel schöner aus – was uns wieder zu Punkt 1 führt: No waste …

Catering
(Bild: Pexels.com)

6. It´s all about style

In einer Zeit, in der die Leute erst zum Smartphone greifen und dann zur Gabel, ist das ästhetische und hippe Aussehen der Speisen besonders wichtig. Was auch immer also im Catering angeboten wird, die Aufmachung sollte ausgefallen sein. Passend zum Streetfood-Konzept, das sich bereits seit einiger Zeit im Repertoire der Caterer befindet, eignen sich beispielsweise Miniatur-Ausgaben des Caterings: Mini-Burger, winzige Falafel oder Salat in schmalen Einmachgläsern – die kleinen Appetizer sehen nicht nur toll aus, sondern erlauben es auch, besonders viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen auszuprobieren.

Mini Burger
Nicht nur lecker, sondern auch Instagram-tauglich: Mit ästhetischem Catering ergeben sich die Social Media Aktionen der Besucher – und damit kostenloses Marketing – von ganz allein… (Bild: Pexels)

7. Superfood rules

Man mag von Superfood und Wunder-Lebensmitteln halten was man will – große Marken machen es vor: Der Trend zu ultra-gesunden Zutaten im Nahrungssegment hat sich in der Gesellschaft etabliert und sich damit auch seine Daseins-Berechtigung in den Food Konzepten großer Caterer verdient. Ob Goji-Beeren, Chia-Samen oder Macha-Pulver: Das Label “Superfood” ist ein wahrer Garant für erfolgreiches Marketing und stetig kommen neue Lebensmittel hinzu, die mit dem Titel Superfood deklariert werden.

(Bild: Pexels.com)

8. Bio – auch bei Drinks

Auf keinen Fall sollte die Wichtigkeit der Getränke vernachlässigt werden! Denn auch im Flüssig-Nahrungsmittel-Bereich zeichnet sich der Trend zu gesunden und biologischen Alternativen ab. Die vor Urzeiten beliebten Softdrinks können gerne unter der Theke versteckt bleiben. Auf die Theke gehören in 2017 Getränke lokaler Anbieter, besondere Craft-Biere, handgemachte Spezialitäten und ungezuckerte Geschmacksbomben. Gerne dürfen auch außergewöhnliche Varianten ausprobiert und angeboten werden: Gurkenscheiben in der Wasserkaraffe, eine Lavendelnote im Drink oder grüne Smoothies. Diese Art von Getränken macht nicht nur einen aktuell sehr beliebten gesunden Eindruck, sondern sieht auch faszinierend aus – und sorgt garantiert für Gesprächsstoff unter den Gästen.

Selbstgemachte Limonade im Einmachglas
Selbstgemachte Limonaden und lokale Getränke sind eine tolle Alternative zu den längst ausgedienten Softdrinks… (Bild: Pixabay)

 

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