Zum Jahreswechsel 2015/2016

Wunder gibt es immer wieder!

Wunder passieren nicht von selbst. Auch Wunder müssen hart erarbeitet werden. Wir Wundermacher, ob wir Musik oder Events kreieren, wissen das doch eigentlich. Selbst im Himmel muss Hand angelegt werden, sonst wird das nichts.

Greenaway & Boddeke Installation: „God and the Angel“
Greenaway & Boddeke Installation, Wartungsarbeiten im weißen Raum „God and the Angel“. (Bild: Andreas Schäfer)

Das ist nicht nur in unserem Business so, sondern in der gesamten Gesellschaft.

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Seit dem Paradies sind wir angehalten, im Schweiße unseres Angesichts unser Brot zu essen. Nichts ist selbstverständlich: Frieden und Freiheit sind das auch nicht. Auch die müssen jeden mühsamen Tag erarbeitet sein.

Deshalb möchten wir den Vielen unter Ihnen, die sich auch außerhalb unserer beruflichen Welt engagieren, danken. Ohne dieses Engagement gibt es kein gutes Leben. Und denen, die jetzt zweifeln oder ein schlechtes Gewissen haben, sei gesagt: Es ist nicht zu spät, mit guten Taten anzufangen.

Wunder gibt es immer wieder und das sind nicht nur die großen Dinge im Leben.

Es heißt, sich auch einfach mal Zeit zu nehmen bei denen, die immer ein wenig zu kurz kommen. Die Belohnung ist die Freude, die dann alle empfinden. Eine Freude, die man sich so nicht kaufen kann. Und von Freude bereiten verstehen wir doch alle was.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben, aber auch den vielen Neuen, die Schutz- und ein ganz normales Leben suchend zu uns geflüchtet sind, eine friedliche Weihnachtszeit und ein Jahr 2016, in dem nicht die Sorge im Vordergrund steht, sondern die gemeinsame Freude.

Wir wünschen Ihnen all die kleinen und großen Wunder, die das Leben lebenswert machen. Wir müssen Sie nur sehen.

Das gesamte Team des MM-Musik-Media-Verlags

Event Partner, Production Partner, Professional System, KommunikationsRaum., Gitarre & Bass, Sticks, Keyboards, Sound & Recording, ProMediaNews

 

Collage der Kinder von Knicklicht

A wonderful Place Mit unserer diesjährigen Spende helfen wir dem Knicklicht e.V., der seit zehn Jahren in einem sozial schwachen Stadtteil Wuppertals Kinder unterschiedlicher Kulturen im Grundschulalter betreut: Neben einem täglich frisch zubereiteten Essen erhalten sie Unterstützung bei den ihnen oft unüberwindbar erscheinenden schulischen Herausforderungen, lernen spielerisch alltagsrelevante Fähigkeiten, pflanzen zum ersten Mal in ihrem Leben eine Blume und sehen sie wachsen, erkunden mit Flüchtlingskindern gemeinsam ihre Umwelt und genießen einen geschützten Freiraum zum Toben und Ruhen.

Auch das ein Wunder: Wenn zerbrechliche Kinder nicht scheitern, sondern zu gestärkten Jugendlichen wachsen, die sicher auf eigenen Füßen stehen, und ihr Leben verantwortungsvoll in die Hand nehmen.

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