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Mischa Karafiat unterstützt Greenpeace-Kampagne

„Planet Earth First“: Ehrenamtlich on tour auf der Elbe

Eine riesige herzförmige Erde projiziert auf die Elbphilharmonie und ein „schwimmendes Konzert“ von Pianist Michael Abramovich auf der Elbe, so machte Greenpeace 2017 im Rahmen der Kampagne „Planet Earth First“ auf sich aufmerksam. Medienwirksam wurde ein musikalisch-leuchtendes Zeichen für die Wahrung unseres Planeten im nächtlichen Hamburg kurz vor dem G20-Gipfel gesetzt. Und er war ehrenamtlich für die technische Umsetzung dieses besonderen Events erneut mit von der Partie: Mischa Karafiat.

Planet Earth First Projektion auf die Elbphilharmonie in HamburgKlima Projektion auf die Elbphilharmonie in Hamburg
Mit einem riesigen Herz setzte Greenpeace ein leuchtendes Zeichen für den Klimaschutz. (Bild: © Daniel Müller / Greenpeace)

Die Greenpeace-Aktion war einzigartig – mit einer Hochleistungsprojektion auf das neue Wahrzeichen Hamburgs und mit Pianist Michael Abramovich, der auf einem schwimmenden Steinway Flügel Chopins „Nocturne op. 9, Nr. 2 in Es-Dur“ spielte. Mitten in der Nacht war die ungewöhnliche Location auf der Elbe eine riesige organisatorische Herausforderung. Laute Hafengeräusche, Seegang und die von einem Schlepper gezogene, schwimmende Plattform mit Flügel und Technik machten den Ort für das Team und Mischa Karafiat als technischen Projektleiter ganz besonders.

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Für das Musikvideo, das sich in den Medien schnell verbreitete, war insbesondere die Geräuschkulisse bei der Live-Aufnahme des Musikstücks mit hochwertiger Mikrofontechnik u.a. von Schoeps eine knifflige Aufgabe. Für die hochkarätige Darbietung sollte die Technik möglichst in den Hintergrund treten und auch ein Klavierstimmer war eigens während der Nacht im Einsatz. Nicht zuletzt die Logistik für den wertvollen Flügel und das Team war eine Herausforderung. Das gesamte Equipment aus Ton, Licht, Video, Traversen, Recording und Verkabelung musste seinen Weg aufs Wasser finden, um dort auf- und abgebaut zu werden. Aufgrund der Brücken erfolgte dies während der Fahrt, ein vergessenes Kabel hätte die mühsame Nachlieferung per Boot bedeutet.

Nur wenig Publikum, dafür aber ein medienwirksames Musikvideo und ein großes Presseecho zeichneten diese Greenpeace-Aktion aus. Für Mischa Karafiat waren es drei Tage ehrenamtlicher Einsatz für eine einzigartige Idee, die sich von seinen sonstigen Projekten wie beispielsweise Großdemonstrationen abhob.

Mischa Karafiat
Mischa Karafiat (Bild: Stefan Groenveld)

Einen Beitrag für den Planeten leisten

„Mein Antrieb ist es, einen Beitrag für unseren Planeten zu leisten, die Begeisterung mit mehreren tausend Menschen zu teilen und meine technische Erfahrung bei spannenden Projekten wie ‚Planet Earth First‘ einzubringen“, erklärt Mischa Karafiat. Seit seiner Kindheit ist er ehrenamtlich auf Events dieser Art unterwegs und konnte dies mit seinem beruflichen Weg zum selbstständigen Event- und Projektmanager und Experten für Veranstaltungssicherheit bis heute verbinden. Und er ergänzt: „Mit dem Know-how der Veranstaltungsbranche können wir richtig etwas bewegen, ob für den Umweltschutz oder eine lebenswerte Gesellschaft. Der Erfolg eines solchen Events erfüllt alle Beteiligten ganz besonders und schafft nachhaltige positive Impulse für jedes Unternehmen.“

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