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Recht & Versicherung: Rechte und Pflichten von Auszubildenden
Auszubildende sind die Grundlage für unsere wirtschaftliche Zukunft. Dennoch gibt es viele Unternehmen, die ihre Azubis nicht angemessen leiten und sie ganz im Gegenteil sogar als billige Arbeitskraft ausbeuten.
Interview mit Henrik Bollmann, Studieninstitut für Kommunikation

Der Wunsch nach Special-Interest-Formaten wächst

Die Veranstaltungsbranche verändert sich rasant, um hier up-to-date zu bleiben, ist ständige (Weiter-)Bildung quasi Pflicht. Das Studieninstitut für Kommunikation, wichtiger Bildungsdienstleister in der Eventbranche, hat sich mit dem erfahrenen Messe-Experten Henrik Bollmann Verstärkung ins Haus geholt. EVENT PARTNER sprach mit ihm im Kurz-Interview.

Henrik Bollmann (l.) mit Geschäftsführer Michael Hosang
Henrik Bollmann (l.) mit Geschäftsführer Michael Hosang (Bild: Studieninstitut für Kommunikation )

Seit Oktober 2019 verstärkt Henrik Bollmann als neues Mitglied der Geschäftsleitung das Studieninstitut für Kommunikation in der Position „Leitung Vertrieb und Marketing“. Der 40-Jährige wechselt als ehemaliger Projektleiter der BOE von Dortmund nach Düsseldorf zu dem seit über 20 Jahren im Markt tätigen Bildungsanbieter.

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Herr Bollmann, das Studieninstitut für Kommunikation gibt es schon seit 1998. Sie haben damals mit der Lehre zum Hotelfachmann Ihre Karriere begonnen. Was hat Sie damals an der Hotel- und Eventbranche gereizt und tut es das auch heute noch, oder hat sich dies gewandelt? Wann sind Sie das erste Mal mit dem Studieninstitut in Kontakt gekommen?

Als ich 1998 meine Ausbildung begonnen habe, war mir nicht bewusst, dass die Event- oder Messebranche diesen Stellenwert für mich einnehmen würde. Ich war damals fasziniert von der direkten Arbeit mit den Gästen und der Welt, die das Gastgewerbe bereithielt. Durch diese Ausbildung zum Dienstleister habe ich mich hinterher überall leichtgetan, auch in der Eventbranche. Mein erster Kontakt zum Studieninstitut war nach meiner Ausbildung, als ich mich für ein Studium interessierte.

Mit Ihnen als neuem Teil der Geschäftsleitung bekommt das Studieninstitut für Kommunikation einen erfahrenen Messe-Experten als Zuwachs. Worauf werden Sie in der kommenden Zeit den Fokus Ihrer Arbeit legen?

Ich werde mich um den strategischen Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten kümmern. Da warten spannende Projekte und ich freue mich auf das neue Team.

Das Studieninstitut ist seit ein paar Jahren auch Veranstalter größerer Eventformate, wie der Deutschen Sicherheits-Konferenz für Events oder der Ausgestaltung eines ganzen Themenbereichs beim BrandEx Festival. Steigt der Bedarf an derartigen Konferenzformaten in der Eventbranche?

Da würde ich mich nicht auf ein bestimmtes Format festlegen, aber der Wunsch nach Special-Interest-Formaten wächst. Das beobachten wir schon länger. Effektive Wissensvermittlung und Networking haben einen hohen Stellenwert. Die Kalender der Teilnehmer sind meist gut gefüllt, da muss man neben den passenden Inhalten auch seinen Platz finden.

Lebenslanges Lernen ist in der heutigen Zeit an der Tagesordnung. Das Studieninstitut für Kommunikation bietet hier ein breitgefächertes Portfolio von berufsbegleitenden Studiengängen bis Inhouse-Trainings. Lässt sich ein Trend erkennen, welche Aus- und Weiterbildungen sowie Qualifikationen seitens der Arbeitgeber in der Eventbranche aktuell besonders gefragt sind? Womit man beim nächsten Vorstellungsgespräch punkten kann?

Ich glaube, dass zukünftig das „Wie lerne ich?“ eine noch zentralere Rolle als bisher einnehmen wird. Wir beschäftigen uns mit digitalisierten Lernlandschaften und dem gleichzeitigen Wunsch der Teilnehmer am Face-to-Face-Austausch und analoger Verständlichkeit – dies natürlich alles vor dem Hintergrund eines effizienten Zeit-, Lern- und Kostenmanagements. Durchaus eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen.

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