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Eventtechnik in Recht & Versicherung: Leistungserfüllung, Verantwortlichkeiten und Vorhersehbarkeit
Für viele „Nicht-Techniker“ ist Veranstaltungstechnik undurchschaubar – wichtig ist nur, dass am Ende das Licht leuchtet und der Ton läuft. Doch im Rahmen der Eventtechnik muss einiges beachtet werden, auch von eher technikunaffinen Menschen.
ProMediaNews
Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik

Akzeptanz des DPVT-Qualitätssiegels steigt stetig

2019 stand bei der Deutschen Prüfstelle für Veranstaltungstechnik (DPVT) im Zeichen von erfolgreichen Re-Zertifizierungen. Gleichzeitig wächst die Gruppe der zertifizierten Unternehmen stetig weiter. Dabei bestätigten, so die DPVT, alle Kunden den enormen Nutzen einer Zertifizierung für ihr eigenes Unternehmen.

DPVT(Bild: DPVT)

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So würden im Zuge des Abarbeitens des Fragebogens alle internen Prozesse durchleuchtet und auf den Prüfstand gestellt werden. Bei dieser Gelegenheit fielen nicht nur Defizite ins Auge, auch Sinnhaftigkeit und Effizienz könnten optimiert und das Unternehmen für die Zukunft fitter gemacht werden. Die gleichzeitige Definition aller Prozesse sorge für eine optimale Ausgangsposition für gutes und gesundes Wachstum, da die Integration von neuen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vereinfacht würde. Getreu nach dem Motto „Wissen vermehrt sich, wenn man es teilt.“

Als einziges Siegel kommt das DPVT-Zertifikat aus der Branche. Dadurch könne, so die DPVT, ein direkter inhaltlicher Bezug gewährleistet werden. Im Gegensatz zur DIN ISO 9000 beispielsweise gehe man nicht nur in die Theorie, sondern auch in die Praxis. Neben Unternehmen und Niederlassungen würden bei der DPVT Produktionen live in Augenschein genommen und so überprüft werden, dass auch im hektischen Tagesgeschäft alles für einen professionellen, sicheren, reibungslosen und regelkonformen Ablauf getan würde.

Dazu der Vorstand des VPLT e.V., dem Mehrheitsgesellschafter der DPVT: „Oberstes Ziel für die DPVT-Zertifizierung ist die Professionalisierung der Veranstaltungswirtschaft. Damit verbunden ist eine kontinuierliche Verbesserung der Dienstleistungen und Risikominimierung in allen Bereichen.“

Mittlerweile hätten zahlreiche Unternehmen ihre Zertifizierung nach dem aktuellen und erweiterten Standard absolviert oder erneuert und so bewiesen, dass sie kontinuierlich auf hohem Niveau arbeiten und alle Kriterien erfüllen, um ihren Kunden ein sicherer und verlässlicher Partner zu sein. Weitere Unternehmen seien ständig im Prozess des Abarbeitens des Fragebogens oder bereits in der Auditphase.

In 2020 steht eine weitere Professionalisierung der Zertifizierung selbst an: Die DPVT überführt ihren Fragebogen in ein Datenbankmodul, welches Kunden und Auditoren neben einer benutzerfreundlicheren Oberfläche auch die Möglichkeit des tablet-gestützten Arbeitens gibt und so die Abarbeitung der Aufgaben vor Ort einfacher gestaltet.

Im neuen Datenbanksystem sind dann bei einer Rezertifizierung außerdem schon alle Angaben aus den Vorjahren übernommen, sodass sich auch hier eine weitere Vereinfachung ergibt. Ebenfalls wird der Fragebogen auch zukünftig stets erweitert und überarbeitet, aktuelle Fragestellungen werden ergänzt und wichtige Themen zusätzlich aufgenommen.

Ferner ist für 2020 die Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Siegels oberstes Ziel. Laut DPVT seien Mitarbeiter in einem zertifizierten Unternehmen besser aufgehoben, weil Arbeitnehmerfürsorge im Unternehmen zum Konzept gehöre. Kunden und Auftraggeber könnten ruhig schlafen, weil Sicherheit beim beauftragten Dienstleister oberstes Gebot sei. Einkaufsabteilungen hätten zudem Budgetsicherheit, weil zertifizierte Unternehmen seriös kalkulierten und somit ausufernde Nachforderungen ausblieben.

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