Caterer Kaiserschote feiert 25-jähriges Jubiläum

Catering im Wandel der Zeit

Die Kunst des Erfolges ist es, Catering-Trends wahrzunehmen und kulinarisch zu interpretieren, so André Karpinski, Inhaber der Kaiserschote Feinkost Catering GmbH. Das Cateringunternehmen feiert in 2017 25-jähriges Bestehen.

Kaiserschote-Geschäftsführer André Karpinski
Kaiserschote-Geschäftsführer André Karpinski (Bild: Manuel Thome Photography/Kaiserschote)

Ist Ihr Jubiläumsjahr ein gutes Jahr?

Für die Kaiserschote ist 2017 bereits jetzt eins sehr gutes, sogar voraussichtlich das beste Jahr der 25-jährigen Unternehmensgeschichte. Wir haben unser B2B-Geschäft sehr stark intensivieren können. Hier hat unsere konzeptionelle Stärke eine maßgebliche Rolle gespielt. Die Kunst, den roten Faden einer Veranstaltung aufzunehmen und eben auch kulinarisch zu interpretieren und zu unterstützen – kulinarisches Storytelling nennen wir das.

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Was zeichnet die Kaiserschote aus?

Flexibilität, flache Hierarchien, Leidenschaft für gutes Essen und v.a. Kreativität. Unser Team ist extrem anpassungs- und leistungsfähig. Wir haben im Monat Juni diverse Großveranstaltungen innerhalb kürzester Zeit betreut, so z.B. die Toni Kroos Gala, ein Charity Event des Fußballspielers in unserer Partnerlocation Palladium in Köln. Für 650 prominente Gäste ein hochwertiges Gala-Menü mit drei Gängen zu servieren, gelingt uns ebenso wie die persönliche Betreuung einer Hochzeit mit 65 Personen. Eine Medienveranstaltung in den MMC Studios in Köln mit 4.000 Personen in zwei Tagen ist für uns ebenso wichtig wie die zweitägige Konferenz mit 40 Personen in einer unserer Partnerlocations. Wir lieben das, was wir tun, das ist wohl einer der wichtigsten Faktoren.

Cateringbeispiel von Kaiserschote
(Bild: Manuel Thome Photography/Kaiserschote)

Inwiefern ist Catering auch ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen?

Ein Caterer ist niemand, der einen Trend kreiert. Vielmehr ist er derjenige, der sehr konsequent gesellschaftliche Entwicklungen wahrnimmt und kulinarisch interpretiert. So z.B. beim Trend „vegan“. Wir haben die kulinarische Ausrichtung unserer Speisen in Kollektionen aufgegliedert. Hier bieten wir auch eine vegane Kollektion an, die eigentlich immer ein Bestandteil einer größeren Auswahl ist. Wir nennen das bei uns den „veganen Quadratmeter“ auf dem Buffet. Er sorgt dafür, dass Veganer und Vegetarier das Passende finden, aber eben auch die eher klassisch orientierten Esser.

 

Und was ist Ihr persönliches Resümee nach 25 Jahren?

Das Entscheidende ist, dass ich als Inhaber immer noch begeistert davon bin, was ich mache. Ich glaube, es ist wichtig, dass man das, was man tut, mit Begeisterung und Leidenschaft tut. Und noch wichtiger ist es, den Funken, den man in sich trägt, auf das Team zu übertragen.

Es ist in unserem Bereich sehr schwer geworden, gute Mitarbeiter zu finden. Wenn man sie hat, muss man alles dafür tun, dass sie bleiben. Wir haben ein schlagkräftiges Team von 30 festen Mitarbeitern und es macht mich stolz, dass davon fast die Hälfte schon seit mehr als 15 Jahren dabei ist. Wir freuen uns alle gemeinsam auf die nächsten 25 Jahre.

 

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