Account Director und Skilehrer-Ausbilder

Den perfekten Ausgleich finden: Work-Life-Balance im Schnee

Arbeit ist das halbe Leben. NUR das halbe! Wie bringt man Job, Freizeit und Familie zusammen? Und wie schafft man es, dass es allen Beteiligten dabei gut geht? In unserer Serie „Work-Life-Balance“ präsentieren wir Best-Practice-Beispiele aus der Branche.

Martin Kraft am Berg
“Zwei Tage am Berg sind wie fünf Tage Strandurlaub”, erklärt Martin Kraft, Account Director bei marbet. (Bild: Martin Kraft )

Bereits mit zwei Jahren stand Martin Kraft auf den Skiern. Im Allgäu ging es mit dem Skiclub die Abfahrten hinunter, als Schüler entwickelte sich das Hobby im Kader des Schwäbischen Skiverbands weiter zum Leistungssport. In dieser Zeit kam auch der Wunsch auf, die Lust am Skifahren weiterzugeben und mit anderen zu teilen. Als Konsequenz folgte die Skilehrerausbildung, die Martin Kraft 2002 zum jüngsten Mitglied im Landeslehrteam des Schwäbischen Skiverbands machte. 2009 kam dann die Berufung ins Bundeslehrteam Alpin des Deutschen Skiverbands. Seine Spezialkompetenzen: Freeride, Methodik und Race.

Anzeige

Ausgleich zum Agenturalltag
Seit fünfeinhalb Jahren arbeitet Martin Kraft neben seiner Tätigkeit als Skilehrer-Ausbilder bei der marbet. Beim Skifahren abzuschalten und sich damit einen Ausgleich zu schaffen, ist für den 34-Jährigen für die Bewältigung des Agenturalltags wichtig. Die körperliche Anstrengung an der frischen Luft, die intensive Arbeit am Hang und die unterschiedlichen Wetterlagen in den Bergen erfordern ganze Konzentration. Trotzdem ist er für Kollegen wie Kunden in den Pausen und abseits der Piste stets überall mobil erreichbar.

Individuelle Arbeitszeitenregelung
Bis zu 60 Tage ist der frisch gebackene Vater pro Saison von Anfang Oktober bis Mai in Sachen Skilehrer-Ausbildung unterwegs. Als A ccount
Director bei der marbet hat Martin Kraft ein valides Bestandskundengeschäft aufgebaut, das eine gute Planbarkeit sowie reibungslose Abläufe in Absprache mit seinen Teams ermöglicht. Von seinen Kollegen und der ebenfalls vom Wintersport begeisterten Geschäftsführung e rfährt er zudem viel Verständnis und Support für seinen flexiblen U mgang mit den Arbeitszeiten. Dieselbe Flexibilität kommt dabei auch der Agentur zu Gute, wenn in Hochphasen des Projektgeschäfts oder bei kurzfristigen Kundenanfragen Einsatz gefordert ist – auch wenn das Wochenend- oder Nachtarbeit bedeutet. Dank der speziell zugeschnittenen Zeitausgleichsregelung können in Absprache mit der Geschäftsführung zudem kurzfristige Urlaubstage ermöglicht werden, wenn etwa beim Team vom Deutschen Skiverband spontan ausgeholfen werden muss oder Lehrgänge unter der Woche anstehen.

Plus für beide Seiten
Auch die marbet profitiert vom Hobby ihres Account Directors: Da Martin Kraft sich in den Alpen bestens auskennt, konnte er neben internen Teamevents bereits mehrere Kundenveranstaltungen im Schnee umsetzen. Trotz der recht hohen Belastung, die mit der Koordination beider Aktivitäten einhergeht, bringt ihm genau diese Kombination eine große Zufriedenheit: „Zwei Tage am Berg sind für mich wie fünf Tage Strandurlaub. Danach kehre ich wie neu an meinen Arbeitsplatz zurück.“

 

Und wie sieht es in anderen Arbeitsbereichen mit der Work-Life-Balance aus? Hier gibt es weitere Beispiele aus der Eventbranche!

Kommentare zu diesem Artikel

Pingbacks

  1. Arbeit und Freizeit im Gleichgewicht halten › Event Partner
  2. Die große Frage der Freelancer: Homeoffice oder externes Büro? › Event Partner
  3. Work-Life-Balance: Eventmanagerin & Outdoor-Trainerin › Event Partner

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren: