Produkt: Recht & Versicherung: IT-Sicherheit im Unternehmen und auf dem Event
Recht & Versicherung: IT-Sicherheit im Unternehmen und auf dem Event
Die Digitalisierung und alle Umbrüche und Neuerungen, auch im Bereich der Sicherheit, die sie mit sich bringt, beherrschen die Wirtschaft seit einigen Jahren. Auch die Eventbranche muss sich vermehrt mit der „neuen“ digitalen Welt auseinandersetzen.
Branchen-Umfrage

Ihre größten Event-Fuckups

Arktische Temperaturen wegen ausgefallener Heizung, ungenießbares Essen oder Gäste, die vor lauter Langeweile nur am Smartphone hängen. Beim Event kann so einiges schief gehen. Wir haben nachgefragt, Sie haben geantwortet. Jeden Montag veröffentlichen wir einen neuen amüsanten Fuckup und machen damit den Start der Woche etwas erträglicher.

Event-Fuckup(Bild: Shutterstock / Cookie Studio)

>> Direkt zu den Event-Fuckups

Anzeige

Irgendwas ging bei einem Event katastrophal schief. Im Rückblick kann man meist herzhaft darüber lachen und die Story ist als Anekdote für gesellige Abende gut. Darüber hinaus ist der Fehler lehrreich, für einen selbst und die Kolleg:innen. Daher haben wir Sie in unserer kleinen Branchen-Umfrage nicht nur nach Ihren größten und unterhaltsamsten Event-Fuckups gefragt, sondern auch, was die häufigsten Probleme sind, die zu einem Fuckup führen. Absoluter Spitzenreiter ist hier die schlechte Planung, 50 % der Befragten geben dies unter anderem als Problem an. Ebenfalls mit jeweils über 43 % wird die schlechte Kommunikation mit dem Subunternehmer und Auftraggeber als Grund für ein Event-Fuckup genannt. Mit jeweils 36,7 % folgen unkoordinierte Arbeitsteilung, schlechte Kommunikation innerhalb des Projektteams und zu hoher Improvisationsanteil als Probleme. Überraschend: für lediglich 6,7 % der Befragten gehören Meinungsverschiedenheiten zwischen den Parteien zu den Gründen für ein Fuckup beim Event. Befragte geben zudem an, dass Kunden oft nicht wissen würden, wie viel Aufwand und welche Kosten hinter einem Projekt stecken. Auch das Thema Personal, ungeeignet oder zu wenig, kann zu Problemen führen.

CSD2-LEaT-NL-580x250

Hier kommen Ihre größten und amüsantesten Fuckups bei Events:

“Folgende Schritte führten in einem Stadtsaal zur Katastrophe:

1. Hausmeister gebeten, die Brandmeldeanlage im Saal abzuschalten, da nun der Hazer in Betrieb genommen werden sollte.

2. Hazer eingeschaltet.

3. Proben begonnen.

4. Nach ca. 20 Minuten Eintreffen der Feuerwehr und Evakuierung des Saals.

Was war passiert?

Die Brandmeldeanlage im Saal war abgeschaltet, nicht jedoch im übrigen Gebäude. Die Lüftungsanlage hat die Luft mit Haze nach außen abgesaugt. Aufgrund einer ungünstigen Windrichtung wurde die Luft mit dem Haze an anderer Stelle wieder ins Gebäude gesaugt, wo es dann bei einem noch aktiven Rauchmelder zum Alarm führte.”


“Kurz vor Beginn eines Open-Air-Festivals tauchte eine Künstlergruppe auf, der zwar mündlich ein Jahr zuvor zugesagt wurde, mit der aber seitdem kein weiterer Kontakt mehr stattgefunden hatte.”


“Mitarbeiter-Event anlässlich der Fusion zweier Sparkassen: Auf der Bühne: ein Comedy-Redner, dessen Pointen in den ersten 15 Minuten auf sich warten ließen. In den Rängen: 1.500 Mitarbeitende, die drei Tage vor dem Event eine ganztägige Vortragsveranstaltung zur Erläuterung der Fusion erleben durften. Leider hat der Kunde vergessen, dieses Detail im Vorfeld mit uns zu teilen. Ergebnis: etwa 1/3 der Gäste verließen nachhaltig erbost den Saal; nur ein Abbruch des Redners, eine spontane aufklärende Ansprache des Vorstandsvorsitzenden und der vorgezogene Auftritt des (prominenten) musikalischen Main Act konnte die Gemüter beruhigen.

Die Gäste gingen davon aus, dass im Rahmen der Feier erneut eine Rechtfertigung für die geplante Konsolidierung vieler Positionen vorgetragen werden sollte. Der komödiantische Aspekt ließ auf sich warten.”


“Der Auftraggeber bei der Eröffnung eines Luxus-Klamotten-Stores in Düsseldorf fand, dass es seiner Marke nicht entspricht, zur Storeeröffnung entweder einen schicken Toilettenwagen in den Hinterhof zu stellen oder mit dem Restaurant nebenan eine Absprache zu treffen für die Bedürfnisse der 500 geladenen Gäste. Die zwei Toiletten im Store würden reichen (Träger dieser Klamotten müssen wohl einfach nicht). War natürlich Unfug. Schon nach 30 Minuten war die erste Toilette verstopft, kaum war der Notdienst weg, die andere. Notdienst wieder weg – beide Toiletten dicht. Hab den Notdienst später dann dafür bezahlt den Abend lang zu bleiben. Der saß dann in seiner roten, nicht sehr sauberen Montur zwischen den Kanapees im Backstagebereich und musste im 10-Minuten Takt an die Arbeit.”


>> Kommenden Montag veröffentlichen wir den nächsten amüsanten Even-Fuckup …

Produkt: Die Sustainability-Checkliste für die Eventbranche
Die Sustainability-Checkliste für die Eventbranche
Eine komprimierte Checkliste, damit wirklich jeder Veranstaltungen sofort nachhaltig umsetzen kann.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.