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Operatives Ergebnis der New Work SE um 20% gesteigert 

Xing setzt Wachstumskurs fort

Die New Work SE (vormals Xing SE), Betreiberin von Xing, dem bekannten beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum, setzt ihren Wachstumskurs in den ersten neun Monaten dieses Jahres weiter fort. So stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent auf 196,4 Mio. € (Vorjahr 167,3 Mio. €).

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Bereinigt um die Honeypot Akquisition lag das organische Wachstum bei 16 Prozent. Das operative Ergebnis (EBITDA) erhöhte sich um 20 Prozent auf 63,9 Mio. € (Vorjahr 53,3 Mio. €).

B2B E-Recruiting wächst um 31 Prozent

Im Segment B2C legte der Umsatz im Berichtszeitraum um 4 Prozent auf 76,9 Mio. € (Vorjahr: 74,3 Mio. €) zu. Der hauptsächliche Wachstumstreiber war in den ersten neun Monaten erneut das Segment B2B E-Recruiting. So stieg der Segmentumsatz im Berichtszeitraum um 31 Prozent auf 101,8 Mio. € (77,9 Mio. €). Bereinigt um die Honeypot Akquisition betrug das organische B2B-Segmentwachstum 28 Prozent. Im Segment B2B Marketing Solutions & Events stiegen die Umsatzerlöse im Berichtszeitraum um 24 Prozent auf 17,8 Mio. € (14,3 Mio. €).

CEO Thomas Vollmoeller: „Trotz Eintrübung der Konjunktur konnten wir unseren Wachstumskurs auch in den ersten drei Quartalen dieses Jahres weiter fortsetzen. Der Fachkräftemangel ist nach wie vor in vielen Branchen ein drängendes Problem, für das wir mit unseren Marken hervorragende Lösungen anbieten. Die Dynamik des Mitgliederwachstums bei Xing ist ungebrochen, auch unsere anderen B2C-Plattformen wie kununu und InterNations erfreuen sich weiter stark wachsender Beliebtheit.“

XING knackt Marke von 17 Millionen Mitgliedern

Die Anzahl der Xing Mitglieder stieg Anfang November auf 17 Millionen. Inklusive der User weiterer Services (wie zum Beispiel Xing Events) verzeichnete Xing zum Ende des dritten Quartals mehr als 18 Millionen Nutzer. Xing hat in den vergangenen Monaten die Startseite und das persönliche Profil der Xing App stark überarbeitet, um Mitgliedern eine bessere Übersicht, Sichtbarkeit und Lesbarkeit zu bieten. In den kommenden Wochen werden diese Neuerungen sowie der Bereich „Ihr Netzwerk“ auch in der Desktop-Version für alle Mitglieder eingeführt.

Kununu, eine Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum, hat den Umfang ihrer Bewertungskriterien ausgeweitet. Die sogenannten „Workplace Insights“ umfassen nach wie vor die bekannte Arbeitgeberbewertung und jetzt zusätzlich Angaben zur Unternehmenskultur und in Kürze auch zum Gehalt. Seit Jahresbeginn stieg die Anzahl der Insights von 1,4 auf 2,4 Millionen, wodurch die Qualität von Arbeitgebern für Jobsuchende immer transparenter wird.

Auch für ihre Unternehmenskunden hat die New Work SE ihr Angebotsportfolio deutlich erweitert und bietet ihnen eine völlig neue mehrdimensionale Lösung für das Thema Employer Branding an. Sie basiert auf einer Kultur-Analyse, zur Beantwortung der Frage: „Was macht mein Unternehmen einzigartig?“ Dazu hat die Unternehmenstochter kununu einen Kulturkompass entwickelt, der erstmals eine authentische Analyse der Firmenkultur ermöglicht. Darüber hinaus entwickelt das neue Xing Brand Studio ganzheitliche Kampagnen für Arbeitgeber, um die Kandidaten zu finden, die zur eigenen Kultur passen. Zusätzlich bietet der neue Xing Brand Manager die Möglichkeit, Kandidaten zielgruppenadäquat anzusprechen und für sich zu gewinnen.

Vollmoeller: „Das Thema ‚Kultur‘ ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Employer Branding, der aber viel zu oft vernachlässigt wird. Hier setzen wir an und helfen Unternehmen wie Kandidaten dabei, zueinander zu finden und zwar so, dass es für beide Seiten optimal passt.“

Petra von Strombeck tritt im Laufe des Jahres 2020 Nachfolge von CEO Thomas Vollmoeller an 

Parallel zur abgeschlossenen Umfirmierung am 1. Oktober dieses Jahres gab die New Work SE bekannt, dass Petra von Strombeck mit Wirkung zum 1. Januar 2020 in den Vorstand der New Work SE wechseln wird und nach der Jahreshauptversammlung am 29. Mai 2020 dessen Vorsitz übernimmt. CEO Thomas Vollmoeller wird sich, wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt, nach der Jahreshauptversammlung aus dem Vorstandsgremium zurückziehen.

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