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polisMobility

Koelnmesse und Stadt Köln präsentieren hybrides Mobilitäts-Event

Die Koelnmesse und die Stadt Köln haben mit der polisMobility ein neues, hybrides Event vorgestellt, das aufzeigt, wie Mobilität in Städten in Zukunft gestaltet werden kann und muss.

Eröffnungs-Pressekonferenz der polisMobility 2022: Henriette Reker und Gerald Böse
Eröffnungs-Pressekonferenz der polisMobility 2022: Henriette Reker und Gerald Böse (Bild: Koelnmesse GmbH)

Das Event möchte urbane Mobilität branchenübergreifend in seiner ganzen Vielfalt beleuchten, Lösungen statt reiner Produkte fokussieren und die Herausforderungen für die Städte in den Mittelpunkt stellen. Ein Dreiklang aus Expo, Konferenz und Erlebnis verankert das Thema urbane Mobilität sowohl auf dem Messegelände als auch direkt in der Stadt. Gleichzeitig soll der weltweiten Mobilitäts-Community über eine digitale Content- und Event-Plattform über das ganze Jahr ein Zuhause gegeben werden.

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Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, zum neuen Event: “Die polisMobility wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, im Dialog zwischen Städten, Unternehmen, Verbänden und Universitäten die Lösungen auf die Straße zu bringen, die wir für eine nachhaltige Mobilität in unseren Städten benötigen. Köln geht dabei noch einen Schritt weiter: Wir wollen die Kraft für die Mobilitätswende durch die Einbeziehung der ganzen Stadt und durch die Begeisterung der Kölner:innen vervielfachen. Denn wir wissen: Eine so rasante soziale, räumliche und technologische Transformation kann nur funktionieren, wenn wir die Menschen mitnehmen und ihnen den Mehrwert für ihr tägliches Leben in Köln vor Augen führen. Ich freue mich sehr, dass wir mit der polisMobility den Startschuss für diese Bewegung geben.”

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, fügte hinzu: “Mit der polisMobility gießen wir die komplexen Zusammenhänge rund um die mobilitätsgerechte Stadt in ein Format, das innovative Lösungen nicht nur in den Messehallen, sondern auch im städtischen Umfeld präsentiert und somit einem breiten Publikum erlebbar macht. Dabei wird der urbane Raum im Fokus eines umfassenden Austauschs von Unternehmen, Kommunen, Städteplanern und interessierten Bürgern stehen. Es freut mich sehr, dass wir gemeinsam mit dem Land NRW, der Stadt Köln und Prof. Dr. Busmann mit seiner polis Convention als starken Partnern dieses Projekt der Koelnmesse real werden lassen.”

Der Name polisMobility setzt sich aus dem griechischen ‘polis’ für ‘Stadt’ und dem englischen ‘Mobility’ für ‘Mobilität’ zusammen. Gemeinsam mit dem Claim ‘Moving Cities’ möchte die Wortmarke deutlich machen, welche Frage im Kern der neuen Veranstaltung steht: Wie wollen wir künftig in Städten leben und uns bewegen?

Neue Formate und digitale Verlängerung

Die polisMobility will Expo-, Konferenz- und Erlebniselemente eng miteinander verweben, um der Vielfalt von urbaner Mobilität gerecht zu werden und den Besucher:innen ein umfassendes Erlebnis vernetzter Fortbewegungskonzepte zu bieten.

Im Bereich ‘Exhibition’ erwarten Besucher:innen anschaulich präsentierte, zukunftsweisende Lösungen anstelle einer reinen Produktschau. Neben Markenauftritten erlauben es markenübergreifende Themenstände – beispielsweise zu “Smart Charging”, “Smart Parking” oder “umweltsensitiver Verkehrssteuerung” – allen am jeweiligen Projekt beteiligten Playern, die gemeinsam erarbeitete Lösung vorzustellen.

Im Bereich “Exchange” präsentieren Vordenker:innen der Branche Ideen und Visionen. Interaktion, Vernetzung und Diskussion über die Herausforderungen der Mobilitätswende stehen im Mittelpunkt. Ein offenes Content-Programm in den Kölner Messehallen ist Besucher:innen frei zugänglich und wird ergänzt um etablierte Konferenzen sowie moderne Dialogformate. Dieser Mix aus Inhalten und Networking-Anlässen soll ganz neue Möglichkeit zur Interaktion bieten.

Unter ‘Experience’ fasst die Veranstaltung alle Möglichkeiten, auf dem Messegelände und in der Stadt die Zukunft urbaner Mobilität live zu erleben. Hier können Besucher:innen alle zukunftsweisenden, nachhaltigen und entsprechend emissionsfreien Fortbewegungsmittel auf dafür eingerichteten Parcours zwischen Messe und Stadt testen, sich an themenzentrierten Mobility-Hubs in der Stadt zu Lösungen informieren und konkrete Best Practices, im Sinne eines Reallabors, in der Stadt besuchen. Die auf der Expo präsentierten und im Rahmen von “Exchange” diskutierten Mobilitätsanwendungen sollen so direkt in der Stadt für Fachleute sowie Bürger:innen erlebbar gemacht werden.

Da Städte und Kommunen weltweit vor ähnlichen Herausforderungen stehen und bereits vielfältige Lösungsansätze verfolgen, soll auch die weltweite Mobilitäts-Community im Rahmen der polisMobility ein Zuhause bekommen – digital. Eine ab der Erstveranstaltung in 2022 kontinuierlich mit Inhalten, virtuellen Events und Networking-Gelegenheiten gespickte Event- und Content-Plattform soll das ermöglichen.

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