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Mitarbeitende als Schlüssel zum Erfolg?

„Business Transformation Management“-Studiengang an der IST-Hochschule

Um als Unternehmen auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, brauche es nach Aussage der IST-Hochschule Mitarbeitende mit Kenntnissen im Digital Management und Entrepreneurship. Eine Möglichkeit, sich berufsbegleitend weiterzubilden, bietet das Master-Studium „Business Transformation Management“ der IST-Hochschule für Management. Nächster Studienstart ist im Oktober. Anmeldungen sind noch möglich.

(Bild: IST-Hochschule)

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Im Master-Studiengang „Business Transformation Management“ der IST-Hochschule sollen Berufserfahrene und Quereinsteiger:innen, die ein wirtschaftswissenschaftlich orientiertes Erststudium abgeschlossen haben, berufsbegleitend lernen können, wie Managen in Zukunft aussieht und wie sie in dynamischen Zeiten fundierte Entscheidungen treffen. Ein praxisnahes Planspiel vermittle internationale Managementkompetenzen. Studieninhalte sind unter anderem „Global Innovation Management“, „Agiles Organisations- und Kundenmanagement“, „Marketing Analytics und Smart Data“, „Kommunikationspsychologie“ und „Ethik und Nachhaltigkeit“.

Teilnehmende können in Vollzeit (vier Semester), Teilzeit (sechs Semester) oder dual (fünf Semester) studieren. Nächster Studienstart ist im Oktober. Anmeldungen sind noch über die offizielle Bewerbungsfrist hinaus möglich.

„Digitale Transformation ist kein Trend. Es ist ein wichtiges Thema, das Unternehmen spätestens jetzt ernst nehmen müssen“, sagt Ina Kayser, Studiengangsleiterin des Master-Studiengangs „Business Transformation Management“ an der IST-Hochschule und Professorin u.a. für Digitale Transformation und Smart Data Analytics.

Porträt von Ina Kayser IST-Hochschule
Prof. Dr. Ina Kayser, Studiengangsleiterin des Master-Programms „Business Transformation Management“ an der IST-Hochschule für Management (Bild: IST-Hochschule)

Unternehmen, die digitale Veränderungen ernst nehmen, treiben sie also in allen Abteilungen und Bereichen voran. Wer den Umfang und die Komplexität der Digitalisierung bewältigen möchte, brauche Personal, das über Fachwissen und Qualifikationen verfügt. Ziel sei es, Trends frühzeitig zu erkennen und auf digitale Veränderungen und sich schnell entwickelnde Märkte zu reagieren. „Wer sich in diesem Bereich jetzt weiterbildet, hat beste Aussichten auf eine erfolgreiche Karriere“, ergänzt Kayser.

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