Produkt: Recht & Versicherung: Besuchersicherheit und Lebensrisiko auf Events
Recht & Versicherung: Besuchersicherheit und Lebensrisiko auf Events
In der Diskussion, ob eine Veranstaltung „sicher" ist, wird oftmals das Lebensrisiko eines jeden Besuchers vergessen. Jeder Mensch hat (s)ein Lebensrisiko.
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NORMALISE

Forschungsprojekt sucht Hygienekonzepte für Großevents

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein Projekt zur wissenschaftlichen Begleitung der Wiedereröffnung von Großveranstaltungen. Am Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universität Wuppertal startet unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich in den kommenden Wochen das Forschungsvorhaben „Non-Pharmaceutical Interventions and Social Context Analysis for Safe Events (NORMALISE)”. Die Forschenden bitten nun um Mithilfe.

Idee-Wissen(Bild: Pexels)

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Nicht-pharmazeutische Interventionen werden hier zunächst verstanden als technische, organisatorische und personelle Maßnahmen, die geeignet sind, Infektionen mit COVID-19 im Kontext von Großveranstaltungen zu verhindern. Damit diese Maßnahmen auch in der Praxis Anwendung finden, sollten diese Maßnahmen wirksam, aber auch allgemein akzeptiert und wirtschaftlich sein. Das Projekt hat eine Laufzeit von 12 Monaten.

Die Grundlage der Projekttätigkeiten bildet eine vergleichende Analyse existierender Konzepte für Hygiene und Infektionsschutz bei Großveranstaltungen. Diese sind häufig, aber nicht immer, öffentlich einsehbar.

Darum bitten die Forscher:innen um Mithilfe: Wer Konzepte und vergleichbare Dokumente zu wissenschaftlichen Zwecken zur Verfügung stellen kann, soll diese bitte an Malte Schönefeld und Dr. Patricia Schütte (schoenefeld@uni-wuppertal.de, schuette@uni-wuppertal.de) senden. Die beiden Forschenden beantworten auch gerne weitere Fragen und nehmen Anregungen zum Forschungsprojekt NORMALISE entgegen.

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