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Licht am Ende des Tunnels?

Vok Dams: Impfstoff-Hoffnung für die Eventbranche

Die Veranstaltungsbranche wird durch die Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Statt auf Live-Events setzen Unternehmen in der Kommunikation vermehrt auf digitale oder hybride Formate. Vok Dams hat nun jedoch bekannt gegeben, dass die Agentur aufgrund der aktuellen Corona-Impfstoff-Entwicklung wieder Anfragen zu „echten“ Live Events in 2021 erreichen würden. Nicht nur die Börse reagiere positiv, auch Kunden schienen darauf gewartet zu haben und stiegen jetzt wieder in die mittelfristige Planung für das nächste Jahr ein.

Colja M. Dams, CEO Vok Dams
Colja M. Dams, CEO Vok Dams (Bild: Vok Dams worldwide)

Dazu Colja M. Dams, CEO der Unternehmensgruppe Vok Dams worldwide: „Wir arbeiten nach wie vor an neuen Lösungen für unsere Kunden.  Persönliche, digitale, virtuelle oder hybride Events stehen im Mittelpunkt und werden stark nachgefragt. Auch hier gelingt es uns in der Kombination unterschiedlicher Elemente emotionale Erlebnisse zu kreieren und Informationen aktiv zu vermitteln. Dennoch – wir kennen das von Fernsehsendungen, Sportveranstaltungen und Medien-Präsentationen – der persönliche Kontakt, das gemeinsame „er-leben“ hat noch einmal eine zusätzliche emotionale und dramaturgische Dimension, auf die wir auf Dauer nicht verzichten können. So wundert es auch nicht, dass unsere Kunden, Unternehmen die langfristig planen müssen, bereits heute verstärkt (physische) Live-Veranstaltungen für das 2. Halbjahr 2021 nachfragen.“

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Den Grund sieht Dams in den aktuellen Meldungen zu der Corona-Impfstoff-Entwicklung. Demnach könnte in den nächsten Wochen bereits die Zulassung erfolgen. Die Testergebnisse seien mehr als vielversprechend gewesen. Das habe nicht nur an der Börse eine Impfstoff-Rally ausgelöst.

Bedeutet das also Licht am Ende des Tunnels? „Wir setzen nach wie vor auf die gesamte Palette aller kommunikativen Möglichkeiten“, so CEO Colja M. Dams, „eine Klaviatur, die wir perfekt beherrschen. Und wir freuen uns, dass unsere Kunden jetzt wieder langfristiger planen. Zudem sind wir sicher, dass die persönliche Begegnung, nicht nur in politischen Demonstrationen, sondern auch in der zielgerichteten Marken-Kommunikation und Informationsvermittlung nach der Corona-Epidemie wieder eine wesentliche Rolle spielen wird. Darauf sind wir vorbereitet.“

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