Warum KI in der Eventkonzeption so oft ins Leere läuft
von Redaktion,
| Lesezeit: ca. 2 Minuten
Beim neo summit 26 geht es nicht um mehr KI-Output, sondern um bessere Ergebnisse. Chris Cuhls zeigt, wie klare Wirkungsziele und die Event Canvas Methodik dabei helfen, aus generischen Prompts belastbare Eventkonzepte zu entwickeln.
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Der neo summit 26 ist die neue Arbeits- und Lernplattform für Event Professionals, die KI nicht nur ausprobieren, sondern sinnvoll in Strategie, Prozesse und kreative Arbeit integrieren wollen. Neben Talks und Panels bietet das Programm zwei Workshop-Tracks, in denen Teilnehmende konkrete Methoden, Tools und Workflows für ihre Arbeit entwickeln. So ist das Programm auf die Anforderungen und Fragen sowohl von Team-Leaders und Event Professionals in der Eventdurchführung zugeschnitten.
In seinem Workshop „Warum KI in der Eventkonzeption so oft ins Leere läuft – und wie ein bewährter Rahmen das ändert“ beschäftigt sich Chris Cuhls mit einem Problem, das viele Agenturen und interne Eventteams kennen.
KI-Tools versprechen schnellere Konzepte, bessere Ideen und mehr Output. Die Ergebnisse bleiben dennoch häufig generisch: austauschbare Formate, vorhersehbare Dramaturgien und Texte ohne klare Wirkungsabsicht.
Für Cuhls liegt das Problem nicht im Tool, sondern im Input. Wer nicht klar definiert, was nach einem Event bei den Teilnehmenden anders sein soll, kann auch von einer KI keine belastbare Konzeptidee erwarten.
Im Workshop zeigt er, wie die Event Canvas Methodik als Denkrahmen genutzt werden kann, um Prompts zu präzisieren und KI-Outputs in echte Konzeptgrundlagen zu verwandeln. An konkreten Praxisbeispielen entsteht ein direkt anwendbares Workflow-Modell.
Warum Du diesen Slot nicht verpassen solltest:
Weil der Workshop nicht beim Prompting stehen bleibt. Er verbindet KI mit einer bewährten Konzeptionsmethode und zeigt, wie aus schnellem Output tatsächlich bessere Eventideen mit klarer Wirkungsabsicht entstehen.