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Zum gemeinsamen Erfolg

Frank Schwarz Gastro Group erhält Zuwachs aus Familie

Seit fast drei Jahrzehnten führt Frank Schwarz seinen Cateringbetrieb in der Tradition eines klassischen Familienunternehmens. Dabei setzt der Geschäftsführer der Frank Schwarz Gastro Group (FSGG) auf Kontinuität, Zuverlässigkeit und absolute Qualität. Zur Firmenphilosophie gehören darüber hinaus Beratungskompetenz und der herzliche Umgang mit den Kunden. Mit seiner Frau Christine und den Kindern Gina und Sven möchte Frank Schwarz die FSGG Hand in Hand mit seiner Familie und den Mitarbeitern in eine erfolgreiche Zukunft führen. 

Sven, Christina, Frank und Gina Schwarz (v. l.) stehen hinter dem Markenzeichen FSGG.
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Holger Bernert
Sven, Christina, Frank und Gina Schwarz (v. l.) stehen hinter dem Markenzeichen FSGG.

Die hohe Anzahl an Stammkunden stehen für die langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Doch was wäre ein erfolgreiches Familienunternehmen ohne seine engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit kreativen Ideen tragen sie maßgeblich zur gedeihlichen Weiterentwicklung des Unternehmens bei. Durch flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege möchte die FSGG erreichen, dass jeder Mitarbeiter ein individueller Teil der Leistungskette wird.

Gründer des erfolgreichen Cateringunternehmens vom Duisburger Großmarkt ist Frank Schwarz. Vor nunmehr 27 Jahren hat sich der Fleischermeister mit einem Partyservice selbstständig gemacht. Mittlerweile gehört die FSGG zu den renommiertesten Cateringunternehmen an Rhein und Ruhr. „Gemeinsam mit meiner Frau Christine habe ich die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Mit meinen Kindern Gina und Sven ist nun die zweite Generation am Start. Für mich als Firmengründer und Familienvater eine optimale Konstellation.“

Um ihren Aufgabenbereich innerhalb der FSGG beschreiben zu können, muss Christine Schwarz weit ausholen. Als Geschäftsführerin der ViVentas, der unternehmenseigenen Gesellschaft für Eventmarketing, ist die überaus engagierte Geschäftsfrau für alle Marketingentscheidungen mitverantwortlich, kümmert sich um die Akquisition von Neukunden sowie die Betreuung von Bestandskunden, und repräsentiert das Unternehmen auf Messen und Großveranstaltungen. „Genau das spiegelt meine Aufgaben in einem Familienunternehmen wider“, bringt es Christine Schwarz auf den Punkt. „Ich setzt mich für das Gesamtunternehmen ein und fokussiere mich nicht nur auf einen bestimmten Bereich.“

Seit einem Jahr ist Sven Schwarz wieder mit dabei. Nach seiner Ausbildung war der Bäckermeister bereits als Pâtissier für die FSGG tätig. Nach den Lehr- und Wanderjahren ist der 27-Jährige jetzt als Leiter des Qualitätsmanagements tätig. Erst wenn er sein Okay gibt, verlassen die zubereiteten Speisen die Produktionsküche auf dem Großmarkt. „Die Einhaltung der strengen EU-Hygienevorschriften haben für uns oberste Priorität. Das ist einer unserer hohen Qualitätsansprüche, an denen wir uns täglich messen lassen.“

Jüngste im Familienbund ist Gina Schwarz. Um sich optimal für das im kommenden Jahr geplante Aufbaustudium am renommierten Institute of Culinary Art (ICA) vorbereiten zu können, arbeitet sie derzeit im Veranstaltungsmanagement der FSGG. „Genau jetzt ist die Zeit für Veränderung gekommen“, meint die gelernte medizinische Fachangestellte. „Der medizinische Beruf ist Vergangenheit. Jetzt möchte ich in den Bereich Catering- und Veranstaltungsmanagement wechseln. In dieser Branche sehe ich bessere Entwicklungschancen im beruflichen und persönlichen Bereich.“ Und Erfahrungen hat die 25-Jährige allemal. Fast elf Jahre arbeitete Gina Schwarz nebenberuflich im Servicebereich der FSGG.

„Auch innerhalb des Unternehmens sorgen wir für ein familiäres Umfeld, in dem sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen können“, beschreibt Frank Schwarz die sehr familienfreundliche Unternehmenskultur der FSGG. „Unser nachhaltiger unternehmerischer Erfolg ist sehr eng mit dem Zufriedenheitsgrad unseres Teams verbunden. Wir unternehmen alles, damit alle weiter an der Erfolgsgeschichte unseres Cateringunternehmens schreiben können. Und das auch gerne tun.“

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