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Nachhaltigkeit im Messebau

Raumtechnik Messebau & Event GmbH nach ISO 14001 zertifiziert

Messebau bedeutet, Räume für den Moment zu schaffen. Verantwortung zu übernehmen, heiße für die Raumtechnik Messebau & Event GmbH dagegen: Handeln für die Zukunft. Der international agierende Messebauspezialist gibt daher bekannt, dass das Unternehmen ab sofort offiziell nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert ist.

Detailansicht des viergeschossigen Verwaltungsgebäudes
und der direkt angrenzenden Fertigungshalle mit Einblick in
den Maschinenpark der Raumtechnik Messebau & Event
Services GmbH
(Bild: Lena Lux Fotografie & Bildjournalismus)

Dieser Schritt sei ein klares Bekenntnis und Ansporn zugleich. Denn ökologisches Handeln sei für Raumtechnik kein Neuland: Das Unternehmen achte bereits seit Jahren aus Überzeugung auf ressourcenschonende Materialien, den sinnvollen Einsatz intelligenter, modularer Bausysteme und effiziente Prozesse.

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Dazu Bernd Schury, Geschäftsführer von Raumtechnik: „Ökologisches Handeln ist bei uns keine Fassade, sondern seit Jahren gelebte Praxis – oft auch aus purer wirtschaftlicher Vernunft. Mit der Zertifizierung machen wir diesen Anspruch nun transparent. Wir geben unserer Haltung einen offiziellen, international anerkannten Rahmen, der unseren Kunden Sicherheit bietet.“

Die Zertifizierung verankere individuelle Maßnahmen in einem validierten System:

  • Verifizierte Standards: Nachhaltigkeit ist bei Raumtechnik keine Behauptung, sondern ein auditierter Prozess. Individuelle Maßnahmen wurden in feste, messbare Abläufe integriert, die Transparenz schaffen und Risiken minimieren.
  • Integrierte Management-Systeme (ISO 9001 + 14001): Das Unternehmen verknüpft Qualitätsmanagement nahtlos mit den Anforderungen des Umweltschutzes. Das Ergebnis ist eine hohe Projekteffizienz, bei der ökologische Aspekte, Wirtschaftlichkeit und handwerkliche Präzision synchronisiert werden.
  • Wirtschaftlichkeit durch Effizienz: Raumtechnik versteht modernen Umweltschutz als Treiber für Prozessoptimierung. Systematische Ressourcenschonung senkt nicht nur Emissionen, sondern sichert langfristig wettbewerbsfähige Strukturen.

Hinter dem Zertifikat ständen  konkrete Investitionen und Technologien. So decke man den Strombedarf mittlerweile größtenteils über die eigene Photovoltaikanlage und setze auf moderne LED- Technik in den Werkstätten. Auch in der Produktion schließe man Kreisläufe: Überschuss aus der Holzverarbeitung ersetzt als Energielieferant für die Heizung fossile Brennstoffe wie Öl und Gas. Hinzu kommen eine softwareunterstützte Transportlogistik-Optimierung, eigene Ladestationen für die E-Mobilität sowie ein umfangreicher Mietmaterial-Pool, der den Mehrfacheinsatz von Bauelementen maximiert.

Doch Technik und Investitionen seien nur die Basis. Um diese Vielzahl an Maßnahmen dauerhaft und transparent zu steuern, brauche es eine übergeordnete Struktur – wie Arthiha Inthrakumar, Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagementbeauftragte bei Raumtechnik, betont: „Nachhaltigkeit darf kein Zufallsprodukt sein. Die Herausforderung lag darin, unsere vielen individuellen Maßnahmen in ein festes System zu gießen, ohne die Flexibilität im Projektgeschäft zu verlieren. Das ist uns gelungen: ISO 14001 ist integriert und wird zukünftig konsequent weiterentwickelt – vom Büro bis zur Baustelle.“

Mit der Zertifizierung unterstreiche Raumtechnik den Anspruch, Innovationskraft mit verantwortungsbewusstem Handeln zu verbinden und auch in Zukunft als verlässlicher, effizienter Partner für nachhaltige Markeninszenierungen zu agieren.

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